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wie geht es euch in dieser bewegten und bewegenden Zeit, wo sich im Außen so viele Veränderungen ankündigen? Wie geht es euch mit eurer Arbeit und mit den Menschen, die zu euch kommen? Wie geht es euch mit euch selbst?
Vielleicht erlebt ihr es auch immer mal wieder, dass ihr euch im vollen Alltag wenig spürt und irgendwie vergesst? Alles andere scheint irgendwie wichtiger und dringlicher zu sein. Doch das ist es nicht. Wir alle wissen das.
Wir möchten euch einladen: inne zu halten.
Dass Ihr Euch beim Lesen dieser Zeilen erinnert: Wir alle brauchen Fürsorge für uns selbst. Es ist nicht selbstverständlich gesund zu sein. Es ist nicht selbstverständlich, immer für alles Kraft zu haben. Wir brauchen Zeit auszuruhen und neue Energie zu tanken.
Und es geht schon lange nicht mehr um die großen Auszeiten. Es geht vor allem um die täglichen Inseln, auf denen wir uns das Geschenk machen, anzuhalten, uns zu besinnen und uns wieder zu spüren. Zwischen zwei Sitzungen. Bevor der Arbeitstag beginnt, nachdem er endet. In der Kaffeepause. Auf dem Nachhauseweg. Es gibt viele Gelegenheiten.
Und genau jetzt könnte auch so ein Moment dafür sein. Was wäre wenn Du jetzt die Augen schließt und dich für einige Augenblicke zu deinem Atem hinspürst. Einfach nur zu spüren: dein Körper atmet ein und wieder aus. Und bevor du danach die Augen wieder öffnest, wahrzunehmen: wie geht es dir, wenn Du einige Atemzüge lang nur beim Atem geblieben bist?
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